Adobe Flash Player – was bedeutet die Produkteinstellung für das Zocken mit Klammlosen, Cuneros und Co.?

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Seit 3 Jahren ist bekannt, dass Adobe seinen Flash Player einstellen wird. Grund dafür sind die fortschrittlichen Technologien, die die weitere Pflege des Flash Players unnötig machen. So konnte die weitverbreitete Standard-Programmiersprache HTML (Hypertext Markup Language) sich weiterentwickeln und bietet in seiner Version HTML5 die Möglichkeit, auch ohne Flash Webinhalte einfach zu programmieren und auch multimediale Inhalte zu verarbeiten. In der dreijährigen Übergangszeit wurden viele Webseiten und Dienste auf diesen neuen Standard umgestellt, doch insbesondere bei externen Webprojekten, die das Zocken mit einer Internetwährung anbieten, scheint diese Neuerung nicht spurlos vorbeigezogen zu sein. Was bedeutet die Einstellung des Flash Players für solche Dienste und Projekte und die Zukunft des Paid4-Marktes?

Ich erinnere mich noch an die Blütezeit der Internetwährung Klammlose, wo die Community dort noch so aktiv war, dass man ganze Tage dort verbingen konnte. Durch die stetige Inflation dieser Währung ist das Interesse bis heute so stark gesunken, dass es keine luktrative Währung mehr ist – mal abgesehen von den ganzen Betrügern, die Nutzer um ihre Klammlose brachten. So schwanden auch die Programmierer, die ständig neue Games entwickelten und vertrieben haben. So kennt man beispielsweise „FlashRevolution“ nur noch aus älteren Threads im Klamm-Forum. Dementsprechend klein ist also auch der Markt, der auch nicht mehr die Größe annimmt, wie es damals Klamm getan hatte. Dasselbe gilt im Übrigen für die Webseite-Baukasten-Systeme wie FrameWorkX (FWX) oder VMSone, mit dem ein Großteil der externen Projekte betrieben wird und wurde.

Diejenigen Seiten, die sich durchsetzen konnten, basieren auf einem ganz eigenen System. Standard-Webseiten bringen nichts neues, es is überall das gleiche – obwohl der Nutzer das Individuelle sucht. Diese Seiten werden auch noch heute erfolgreich betrieben und stetig weiterentwickelt. Neue Games stammen aus der eigenen „Spiele-Schmiede“ und halten die Spielspannung hoch. Alte Slots, die mit Caches arbeiten dagegen sind keine Konkurrenz mehr. Durch die entstehenden, hohen Kosten gibt es also nur wenige Betreiber, die ihre Wenseite so pflegen, dass es genutzt wird und für den Nutzer spannend und attraktiv.


Ergänzend bleibt zu erwähnen, dass viele Betreiber zwar von der Umstellung wussten, sich aber mit der Umsetzung von Flash zu HTML5 kaum bis gar nicht ausienandergesetzt haben. So findet man auf vielen Seiten erst wenige Slots, die dem neuen Standard angepasst wurden und die weiteren Slots noch ein paar Monate auf sich warten lassen. So steht aktuell nur ein kleines Sortiment an Games zur Verfügung, welches sich hoffentlich in den nächsten Monaten bessert. Meine Internetbrowser, die ich zum spielen benutze, geben mir gar nicht mehr die Möglichkeit, Flash zu aktivieren, weshalb da dringend Handlungsbedarf besteht. Dennoch bleibt diese Art des Zockens mein Favorit, da es deutlich günstiger ist als mit harten Euros in einem Onlinecasino mein Gück zu probieren.

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