Wissenswertes

Bereits in sehr jungen Jahren – ich glaube es war im Alter von 10 oder 11 Jahren – war ich sehr mit dem Computer und der Benutzung des Internets vertraut. Informatik war eines der Fächer in der Schule, die mich am meisten interessiert hat. Dort lernte ich den Umgang mit den Programmiersprachen HTML und PHP, welches mir ermöglichte, meine eigene Website zu bauen. Und durch ein Baukastensystem für Webseiten wurde ich schnell auf die Möglichkeit von zuhause aus Geld zu verdienen aufmerksam. Wie ich den Weg in den sogenannten Paid4-Markt geschafft habe, möchte ich dir hier erklären. Wenn dich ein Absatz besonders interessiert, klicke doch auf die braun hinterlegten Links, um zur richtigen Kategorie zu wechseln.

Angefangen habe ich mit bezahlten Startseiten. Ich habe mich bei der ältesten bezahlten Startseite Deutschlands registriert und begann mit dem Geld verdienen. Meistens haben diese Startseite noch zusätzlich eine eigene Währung – wodurch sich weitere Einnahmen erzielen lassen. Diese interne Währungen kann man für die verschiedensten Dinge nutzen – oder aber an andere Nutzer für bares Geld verkaufen. Inzwischen gibt es die verschiedensten Internetwährungen – und die wohl bekanntesten stelle ich dir hier vor. Dies war mein Einstieg ins sogenannte Paid4-Geschäft.

In dem Nutzerforum dieser bezahlten Startseite stieß ich auf die Möglichkeit, für Werbemails Geld zu bekommen. Paidmailer sprießen damals aus der Erde wie Sand am Meer – was folglich auch zu „schwarzen Schafen“ in der Szene führte. Überhöhte, unrealistische Vergütungen für wenig Arbeit lockte viele Nutzer zu Betrügern, die sich mit dem bis dahin verdienten Geld von jetzt auf gleich aus dem Staub machten. Ab hier begann ich, jede Website zu hinterfragen und zu überprüfen. Durch diesen Vertrauensverlust beruhigte sich die Situation am Markt und nur die ehrlichen und seriösen Paidmailer blieben vorhanden.


Doch die Vergütungen für Paidmails liegen gerade mal im Centbereich – reich wird man dadurch nicht. Und so entwickelten sich viele Paidmailer weiter und boten sogenanntes Cashback an. Cashback – auf deutsch „Geld zurück“ – ist der wohl größte Markt im Internet, um Geld zu verdienen oder um Geld zu sparen. Viele Onlinehändler bieten Webseitenbetreiber Provisionen an, die diese mit dir teilen. Dazu gehören bekannte Shops wie Otto, Zalando, H&M, Tom Tailor, Ralph Lauren, Dell, Mediamarkt und Saturn. In Verbindung mit Angeboten und Schnäppchen lassen sich so eine Menge Geld sparen.

Eine weitere gute und seriöse Art um Geld zu verdienen ist die Teilnahme an Umfragen. Deine Meinung ist für Unternehmen die wohl am wertvollste Art um dein Konsumverhalten zu verstehen und den Markt mit neuen Produkten zu bestücken. Aber auch für zielgerichtete Werbung ist deine Meinung bares Geld wert. Mit ein bisschen Übung schafft man die Umfragen ziemlich schnell, da z. B. die Fragen zur Statistik immer dieselben sind. In diesem Bereich hat sich ein Richtwert von 1 Euro je 10 Minuten Umfragedauer etabliert – so lassen sich also pro Stunde 6 Euro und mehr verdienen.

Im frühen Berufsleben entdeckte ich ebenfalls die krassen Unterschiede bei den Konditionen von Banken für Girokonto, Kreditkarten und Krediten. Durch das Internet kann man diese inzwischen schnell und einfach vergleichen, um den für sich besten Anbieter zu finden. Ich war langjähriger und treuer Kunde der Sparkasse, bin aber später zur ING gewechselt. Dort hat man meine persönlichen Bedürfnisse am besten erfüllt und die Konditionen waren am fairsten. Ein Vergleich von Girokonten, Krediten und Kreditkarten lohnt sich also in jedem Fall – gerade jetzt in Zeiten von Negativ- und Strafzinsen für Sparer und Anleger.

Mit der Volljährigkeit und einer immerwährenden Faszination für die Stadt Las Vegas begann ich mich ebenfalls mit der Thematik Glücksspiel auseinander zu setzen. Ich weiß noch, wie ich als kleiner Junge 2 Lottofelder selbst ausfüllen durfte, die meine Mutter mir bezahlte – und nicht schlecht staunte, dass ich 4 Richtige plus Zusatzzahl getroffen habe, wodurch ich mein Taschengeld mal eben mit 150 DM auffüllen konnte. Auch heute spiele ich regelmäßig Lotto 6aus49 und Eurojackpot. Gerade Sonderauslosungen und Zwangsausschüttungen von Jackpots bringen mich immer mal wieder zum tippen. Onlinecasinos nutze ich auch – achte dort aber auch die verschiedenen Anmeldeboni, Freispiele und Guthaben und deren Bedinungen. Sportwetten sind dabei noch die größten Gewinnbringer. Auch wenn die Bank am Ende immer der Sieger ist – wer nicht wagt, der nicht gewinnt!